Heiraten Kleidung

Eheschließung Kleidung

hängt auch davon ab, ob es danach noch eine kirchliche Hochzeit geben wird oder ob Sie sie ausschließlich als Beamtin heiraten werden. nicht dadurch, dass die Braut im Sommer heiraten will. In einer standesamtlichen Zeremonie wollen wir nur heiraten.

Hochzeitskleidung: No-Go's für Brautleute

Gelegentlich kleiden sich die Brautleute so, dass die Braut und der Bräutigam lieber weglaufen und schreien: "Nein, nein, nein! Kurzärmelige Hemden und Krawatten, kleine Kleider und lange Ausschnitte: Es ist Zeit, dass die Zeit der furchtbaren Todsünden der Mode ihren Zenit erreichen kann. Es ist nachvollziehbar, dass die Auswahl der Kleidung für einen so besonderen Anlaß zu viel für diejenigen ist, die keinen anderen Modewitz haben.

Aber es ist ganz einfach: Du solltest der Braut und dem Bräutigam Tribut zollen, sie nicht mit unattraktiven Kleidern verwirren und sie nicht mit zu viel Prunk in den Schattigkeitsbereich drängen. Zur Vermeidung von Unannehmlichkeiten, hier sind die 10 wichtigsten Punkte, die Sie bei Ihrer nächsten Hochzeitseinladung berücksichtigen sollten. Die Zeitschrift "Kochen & Geniessen" macht Feinschmecker, Freizeitköche und Genießer jeden Monat mit Rezepte, gastronomischen Bewertungen und anderen interessanten Beiträgen fit für eine kulinarische Wochen.

Trauungsbräuche von Anfang bis Ende und ihre Relevanz

Reis werfen, einen Stamm sägen oder eine Braut entführen - kaum jemand wird mit so vielen Bräuchen und uralten Riten konfrontiert wie bei einer Geburt. Er darf am Tag der Trauung nicht am Ruder saßen. Wenn man das Standesamt oder die Gemeinde verlässt, wird dem Ehepaar ein Holzpfosten in den Weg gestellt.

Ehepaar steht nun vor der ersten Aufgabe ihrer jugendlichen Ehen, die zusammen gemeistert werden muss. Die Sitte steht für Chancengleichheit in der Heirat - auch in den Sprech- und Hörsituationen oder beim aktiven und manchmal auch beim Einlenken. Das Brauchtum, dass Blumengeschwister vor der Hochzeitsbraut gehen, wenn sie die Gemeinde verlassen und Blumenblätter auf den Erdboden sprühen, geht auf einen altheidnischen Gewohnheit zurück.

Die Brautkleidungen sind in der Regel weiss (was für Klarheit, Helligkeit, Eleganz und Glück steht) und werden von der Frau und ihrer Mama oder einer Bekannten gewählt. Es ist unmöglich, dass der Bräutigam das Hochzeitskleid vor der Trauung noch einmal miterlebt. Dies ist ein Aberglaube, der sagt, dass Teufel in Gegenwart des Menschen schlechte Blicken auf die Frau werfen können.

Daher waren auch die Brautjungfer oft sehr gleich gekleidet, so dass die bösartigen Mächte die Frau nicht von ihnen unterschieden konnten. Alle ledigen Freunde der Frau sind als Trauzeugen geeignet. Diese sollen Bösewichte von der Hochzeit abzulenken, besonders auf dem Weg zum Nachttisch. Um erfolgreich zu sein, sollten sie in der NÃ??he der Bräute bleiben und Kleidung trÃ?gen, die denjenigen der Bräute sehr Ã?hnlich ist.

In der Vergangenheit, als Ehepaare in ihren roten oder weißen Sonntagskleidern verheiratet waren, war es das einzigste weisse Gewand, das die Sauberkeit und Unschuld der Trauung aufzeigte. Pünktlich um 24 Uhr wurde der Vorhang entfernt - von da an war die Frau diejenige. Die Entfernung des Hochzeitsschleiers hat sich zu einem weiteren, bis heute beliebten Gewohnheit entwickelt: dem Schleiertänzchen, auch "Kranzlabsingen" oder Schleiertänzchen oder Trauerschleier oder Trauerschleier oder Trauerschleier " oder Trauerschleier" genannt.

In der Nacht um 24 Uhr tanzte die Frau allein auf der Tanzteppich. Dies sollte ihnen einige der reichhaltigen Segnungen geben, die die Ehefrau und der Bräutigam an diesem Tag erfuhren. Derjenige, der den grössten Lumpen wegreißt, wird die nächstfolgende sein. Sollte es ihr endlich gelingen, ihre Hochzeitsschuhe mit Pennys zu zahlen, war dem Bräutigam garantiert, dass unter keinen Umständen jemand anderes die Hochzeitsschuhe zahlen durfte, weil sie davon ausgingen, dass es Pech bringen würde.

Noch heute zahlen viele Brautpaare ihre Schuhmode mit 1 Cent Stück. Oftmals stecken sie während der Trauung eine Münze in einen der Stifte. Es ist üblich, der Frau zu einer späteren Zeit ( "Mitternacht") einen passenden Schnürsenkel zu klauen - vorzugsweise wenn sie ihn am seltensten erwartet - und ihn (symbolisch) zu ersteigern.

Die ersten Gäste bieten einen EUR und müssen diesen sofort auszahlen. Der andere Bieter stockt das Angebot auf fünf EUR auf, muss aber nur die Differenzbeträge zum vorangegangenen Angebot zahlen - in diesem Falle vier EUR. Wenn möglich, sollte die Versteigerung beendet sein, wenn der Bräutigam, der Vater der Braut oder ein Zeuge das Höchstgebot hält.

Am Ende geht der ganze Gewinn an die Ehefrau und den Bräutigam. Traditionell wählt der Bräutigam den Hochzeitsbouquet aus, erwirbt ihn und übergibt ihn an die Bräute - aber nur kurz vor oder in der Gemeinde. Es ist von nun an die Pflicht der Bräute, den Strauß nie wieder aus den Augen zu verlieren, denn wenn es jemandem gelungen ist, ihn zu ringen, dann hat er auch die Bräute mit dem Strauß "gestohlen".

Die Sitte der "Brautentführung" ist die Folge. Sie wird von Freundinnen mitgenommen und in einem der umgebenden Gasthäuser "versteckt". Jetzt muss der Bräutigam auf die Suche nach seiner Ehefrau und seinem Bräutigam gehen. Es ist auch üblich, dass der Mann die ausstehenden Zahlungen in den Restaurants bezahlt, in denen er nach seiner Ehefrau Ausschau hält.

Mit ein paar Kisten hochprozentigem Weißbier oder anderen Hochprozentigem wird die Trauung endlich freigegeben. Der in Deutschland gebräuchlichste Volksbrauch stammt aus dem Hochmittelalter. Eine Legende sagt, dass Aristokraten oder Vermieter zu diesem Zeitpunkt die Brauen ihrer Untergebenen entführt haben, um sie in der ersten Nachtruhe nach der Trauung für sich einzufordern ("Recht der ersten Nacht").

Es war die Pflicht der Zeugen der Ehe, die Frau mit ihrem eigenen Tod vor Entführungen und Vergewaltigungen zu schützen. Das Brautbouquet hat jedoch eine zweite Verwendung: Gegen Ende der Festlichkeiten schmeißt die Frau ihren Strauß mit verbundenen Augen oder mit dem Rücken zur Masse in eine Sammlung von ledigen Ehen.

Derjenige, der den Blumenstrauß bekommt, gilt als derjenige, der als nächster heiraten wird. Urspruenglich kommt dieser Sitte aus England ("Etwas Alte, etwas Neuartiges, etwas Geborgtes, etwas Blaues"), ist aber mittlerweile auch in Deutschland sehr beliebt. Der Punkt ist, dass die Frau etwas Alte, etwas Neuartiges, etwas Geborgtes und etwas Blaubares trägt, wenn sie eine Heirat macht.

Alt: Normalerweise ist das Altstück ein Schmuckstück, z.B. ein Erbstück der Gastfamilie, oder ein Teil des Hochzeitskostüms der Mama oder Grossmutter (das Hochzeitskleid selbst oder nur ein Handtuch, ein Diebstahl oder dergleichen). Die Altstadt steht für die Verbundenheit der Frau mit ihrer Gastfamilie, ihre Entstehung und steht gleichzeitig für die Beständigkeit der Bindung.

Das Neue: Alles, was für die Trauung frisch gekauft wird, galt als "etwas Neues" - ganz gleich, ob es sich um ein Hochzeitskleid, Wanderschuhe, Handschuhe, Blüten oder Bänder handelte. Sie steht für Freude, Erfolge und die Hoffnung der Ehefrau auf eine glückliche Zeit. Entlehntes: Es ist eine gute Idee, etwas von den besten Freundinnen und Bekannten zu entlehnen, denn das Entlehnte steht für die Hilfe, die sie der Frau bieten.

Außerdem wird angenommen, dass das Glücksgefühl der Frau (wenn sie selbst bereits erfolgreich vermählt ist) auf die Frau durch die Entliehenen abrutschen kann. Früher kam der Hochzeits-Lader mit dem Bräutigam ins elterliche Haus seines späteren Ehemannes und hielten - im Namen des heiratsbereiten Ehemannes - der Bräute mit traditionellen Sprichwörtern an die Handfläche.

Es war auch die Pflicht des Hochzeits-Laders, sich den vom Hochzeitspaar angefragten Besuchern selbst zu präsentieren und sie mit einem kleinen Gesang zu den Festlichkeiten einladen. Aber das ist nicht seine alleinige Aufgabe: Bei der Trauung beaufsichtigt er den Verlauf der Veranstaltungen, mäßig die Abende und bewirtet die Hochzeitsteilnehmer. Die Brautleute schneiden die Torte zusammen.

Obwohl die Junggesellenparty heute eine gute Möglichkeit für den Bräutigam und seine Freunde ist, eine weitere gute Zeit zu haben, war es in seiner Originalform eine ziemlich unangenehme und ernsthafte Sache. Die Tradition kommt aus England (wo sie auch Hirschparty oder Hirschnacht genannt wird) und wurde früher vom Brautvater veranstaltet.

Es stellte sich heraus, dass der Brautführer sich in Spielen beweisen und als wertvoll herausstellen musste. Es wird in der Regel von befreundeten Personen veranstaltet und dauert ein bis zwei Woche vor der Trauung, so dass die beiden Brautpaare genügend Zeit haben, sich zu erholen. Es ist üblich, dass ein Gast bei den dänischen Hochzeitszeremonien die Möglichkeit hat, die Frau oder den Pfleger zu küsst, sobald einer von ihnen den Saal aufgibt.

So, zum Beispiel, wenn die Frau zur Toilettenkabine geht, um ihr Make-up zu erneuern, kann der Pfleger während ihrer Abwesendheit gerne küssend sein. Man geht davon aus, dass der Gewohnheit des Junggesellenabschieds auf vorchristliche Zeiten zurückgeht. Dann müssen die Bruchstücke zusammengefegt und vom Hochzeitspaar beseitigt werden. Der zweite Grund ist, dass auch Bekannte und Freundinnen, die nicht zur Trauung geladen sind, dem Hochzeitspaar beglückwünschen können.

Die Braut und der Bräutigam kündigen nur das Datum an und hoffen, dass viele Menschen kommen werden. An diesem Tag werden die Besucher mit Essen versorgt. Nach alter asiatischer Vorbild wird das Hochzeitspaar von den Besuchern beim Weggang aus dem Standesamt oder der Gemeinde mit Reiskörnern geworfen. Das Verschwenden von Nahrung (während sie in anderen Teilen zum Verhungern neigen) wird nicht begrüßt - besonders nicht von der Kirchen.

Diejenigen, die nicht auf das Werfen von Reis verzichtet haben, sollten dies auf jeden Falle mit der entsprechenden Pfarrei oder Kirchengemeinde besprechen und natürlich sicherstellen, dass die Reiskörner anschließend entfernt werden. Nach der zivilen oder geistlichen Trauungszeremonie ist die Hochzeitsfeier in zwei Zeilen angeordnet und formt mit den Fingern einen Stollen, durch den das Hochzeitspaar gehen muss.

Die Tatsache, dass der Brautpaare den zumeist sehr schmalen Stollen durchqueren, zeigt auch, dass Probleme und Hürden in absehbarer Zeit zusammen bewältigt werden können. Auf einem Spalier zu stehen, ist für die Besucher auch eine Möglichkeit, dem Hochzeitspaar Tribut zu zollen. Für den Bräutigam ist es üblich, die Trauung nach der Trauung über die Türschwelle der Gemeinschaftswohnung hinaus zu tragen.

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