Hochzeit

Trauung

Die Hochzeitsgeschenk ist verpackt, das neue Kleid ist gekleidet und auch die Frisur passt. mw-headline" id="Bedeutung">Bedeutung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Hochzeitsfeiern (auch Eheschließung, Trauungszeremonie oder schlicht Hochzeit genannt) beschreiben heute die Formen des Ausdrucks von Feierlichkeiten zum Abschluss einer Eheschließung. Der Begriff Hochzeit stammt von der höchsten Zeit (Festzeit), der Begriff Hochzeit von gegenseitigem Verlassen. Der Begriff Eheschließung wurde bis zur EinfÃ??

hrung der Ehe auch als Bezugnahme auf den Abschluss einer gemeldeten Lebensgemeinschaft verwandt.

Die Hochzeit ist in vielen Kulturkreisen nicht auf eine kurzzeitige, vollendete Feier begrenzt, sondern erstreckt sich über einen langen Zeitabschnitt bis hin zu mehreren Tagen. Man kann die Hochzeit als einen Übergangsritus für das Hochzeitspaar betrachten. In vielen Kulturkreisen erfolgt auf der Hochzeit ein Ritualaustausch von Waren oder Dienstleistungen (Brautgeschenk, Aussteuer, Morgengeschenk, Brautbuch).

Vielfältige Hochzeitsgewohnheiten zählen zu den klassischen Festen, wie z.B. Junggesellenabschied. Mit der Eheschließung wird die Ehebeziehung und der Anfang umfassender sozioökonomischer Rechte und Verpflichtungen zwischen den mit ihr verknüpften Verwandten und Gruppen festgelegt. Oftmals gibt es bereits bei der Hochzeit einen Warenaustausch zwischen den Familien/Angehörigen, d.h. den Anfang der Verlobten.

Beispielsweise ist in der Katholikenkirche eine nicht vollendete Hochzeit zwar zulässig, kann aber im Gegensatz zu einer vollzogenen Hochzeit durch einen Akt der Gnade getrennt werden (dies ist nicht zu vermuten mit dem Verfahren zur Aufhebung der Kirchehe.). Aufgabe der Trauung ist es, die Legitimation der Partnerschaft zu bekräftigen, um die Legitimation aller verheirateten Abkömmlinge zu gewährleisten; in einigen Kulturen hängt ihr Geburtsrecht von ihr ab.

Dabei hebt er die Äußerungen der Feierlichkeiten aus Anlass der Ehe oder Ehe hervor. Die Frage, ob der Terminus Ehe / Hochzeit auch für den Abschluss einer registrierten Lebenspartnerschaft zutrifft, oder ob es bedeutet, dort einen besseren Partner zu finden, war 2002 noch offen. 10 ] Die Ehe und das Eheschließung wird von einigen Journalistinnen und Journalist auch dazu genutzt, eine eingetragene Lebenspartnerschaft einzugehen.

Befürworter der Rechtsgleichheit gleichgeschlechtlicher Ehepaare wie Wuestenstrom[18] weisen den nach dem Partnerschaftsgesetz geltenden Terminus Ehe für sich ab. Die Formulierung ist grammatisch vom Verbs "heiraten" hergeleitet, wird aber nur für Ehepaare, nicht für Lebensgefährten verwendet. Laut dem deutschsprachigen Lexikon der Gebrüder Grimm[22] kommt das Stichwort Hochzeit sowohl aus der Glaubwürdigkeit als auch aus der Glaubwürdigkeit zu einem Vertrag und aus dem Glauben wie zum Beispiel dem Glauben des Brautpaares ineinander.

Die Bezeichnung Hochzeit ist seit etwa dem dreizehnten Jh. dokumentiert und bedeutet zunächst das "Vertrauen" einer Person in ihren Mann. Sie beschreibt heute vor allem das Eheritual als solches, auch in Gestalt einer Kirchenhochzeit oder einer anderen Religionsfeier. Der Hochzeitszeremonie ist die Handlung, die die Hochzeit beginnt.

In vielen Staaten (z.B. Deutschland, Schweiz und Österreich) ist allein die zivile Ehe rechtsverbindlich. Weil aber immer mehr Ehepaare in Deutschland nur durch Zivilehe ehelichen, gibt es in vielen Gemeinschaften entsprechende große Räume für die ganze Ehe. Trauungsbräuche wie das Werfen von Reis erfolgen dann vor dem Meldesystem. Ziviltrauungen dürfen in der Regelfall nur in öffentlich zugänglichen Räumen durchgeführt werden.

Neben den üblichen Öffnungszeiten bieten viele Standesämter auch Hochzeiten an Samstagen an. In einigen Staaten (z.B. Deutschland oder Dänemark) ist die Zivilehe auch für homosexuelle Paare offen. Formal ist dies jedoch keine Trauungszeremonie, sondern eine Beglaubigung der Personengesellschaft (§ 75i ZStV).

Aufgrund der Separation von Gemeinde und Land in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Schweden und einigen anderen Staaten hat die geistliche Eheschließung nur eine geistliche Bedeutung. In Großbritannien, Irland, Spanien, Polen, Italien und Staaten mit Landeskirchen (z.B. Griechenland und Dänemark) ist auch die Kirchenhochzeit privatrechtlich anwendbar. Gemäß der Doktrin der katholischen Gemeinde schenken sich Braut und Bräutigam das Ehesakrament, das nur mit Hilfe eines Geistlichen bei der Hochzeitszeremonie zustande kommt.

24 Die protestantische Gemeinde begreift die Kirchenhochzeit als göttlichen Dienst aus Anlass der bereits stattgefundenen Ehe, in der die Ehegemeinschaft unter das Wort und den Segnungen des Herrn gesetzt wird. In der Gemeinde wird fast ausschliesslich in der Gemeinde geheiratet. Prinzipiell geht die Kirchenhochzeit davon aus, dass beide Ehepartner zu einer Gemeinde gehören und ein Ehepartner der Gemeinde angehört, in deren Gemeinde die Trauungszeremonie stattfinden soll.

Möchte ein Katholischer einen nicht-katholischen Ehepartner nicht in einer römischen Hochzeit, sondern im Rahmen einer anderen Glaubensgemeinschaft oder in Eheschließungen mit Nicht-Christen, auch nur im öffentlichen Dienst, verheiraten, muss er vom Läufer eine Befreiung vom örtlichen Pfarrer erwirken. Dies ist auch in der Alten Katholikenkirche, der Evangelischen Gemeinde der Niederlande, der Vereinten Evangelischen Gemeinde in Belgien, der Christlichen Gemeinde (Jünger Christi), der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Amerika, der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Kanada und der Anglikanischen Gemeinde von Kanada möglich.

Die lutherische skandinavische Kultur Schwedens, Dänemarks und Norwegens, die isländische Staatskultur, die Vereinigte Evangelische Landeskirche Frankreichs, die Metropolitanische Kultur, die Vereinigte Kulturkirche Christi, die Vereinigte Kulturkirche Kanadas, die Presbyterianische Kulturkirche der USA und die Anglikanische Episkopalkultur der USA,

Eine kostenlose Hochzeit ist eine persönliche Feier, die außerhalb einer kirchlichen oder zivilen Feier abläuft.

Paare ohne oder mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen, gleichgeschlechtliche Paare, aber auch alle anderen Paare haben die Moeglichkeit, eine festliche Trauung mit allen möglichen Zutaten ganz nach Ihren Vorstellungen zu kreieren. Kostenlose Trauungszeremonien in Deutschland und der Schweiz sind weder kirchlich noch privatrechtlich durchsetzbar. Zu den berühmtesten dieser Jahrestage gehören die Silberhochzeit nach 25 Jahren und die Goldhochzeit nach 50 Jahren und die Diamantenhochzeit nach 60 Jahren.

Die formale Eheschließung war bis ins hohe Alter noch nicht zwingend erforderlich für die Geltung und Würdigung einer Heirat. Die weltliche Verwaltung hat nach der Reform zunächst die öffentlich-kirchliche Heirat durch den Priester und vor Zeuginnen und Zeuginnen als Pflichtform der Heirat in evangelischen Gegenden, dann mit dem Rat von Trient auch durch die katholische Landeskirche (Pflichtform) festgelegt.

Die meisten Brautpaare waren bis zur Hochzeit lange Zeit offizielle junge Männer und Mädchen. Ansonsten hieß die Bräute " deflorata " oder (wenn sie trächtig war) sogar " impraegnata ", und die Hochzeitszeremonie erfolgte "per Dekret" oder "stillschweigend", wodurch dann oft der Nachname des Vaters der Bräute im Hochzeitseintrag fehlte (siehe auch Totpunkt).

Jahrhunderts, der Anbau und seine Sonderform, die Trauungszeremonie durch Bevollmächtigte (Handschuhe), ist dokumentiert. In diesem Fall erfolgte die formale Ehe in Anwesenheit eines der Gesellschafter, in der Regel des Bräutigams, der durch einen Kurier oder Vertreter repräsentiert wurde. Teilweise kam es so auch zu Ehen mit Toten, da die Botschaft vom Tod des Militärs nicht immer das Zivilstandsamt eintraf.

Im Zuge der Spaltung Deutschlands wurde in der ehemaligen DDR die Socialist Marriage Alternatives to the Church Wedding verbreitet. Zunächst erfolgte die standesamtliche Hochzeit im feierlichen Ambiente mit musikalischer Untermalung etc. in einem Kulturbetrieb bzw. im Unternehmen der Ehegatten, bei dem der Geschäftsführer und/oder Partysekretär eine Rede gehalten hat. Nach der Hochzeitsfeier besichtigte das Hochzeitspaar ein Denkmal oder eine Gedenkstätte für die gefallene sowjetische Armee, wo sie den Hochzeitsbouquet als Ausdruck der Solidarität und Loyalität zum Staat niederlegte.

Es war bis zum Jahr 1998 notwendig, vor der Hochzeitszeremonie eine Truppe zu beauftragen, da man glaubte, Hindernisse für die Ehe entdecken zu können; diese Aufgabe wurde jedoch bereits im Vorgriff auf die Ehe von den Zivilstandsämtern mitgenommen. Eheregeln, wie z.B. Heiratshemmnisse und Heiratsverbote, behindern die Ehe zwischen nahestehenden Angehörigen oder der Vielehe.

Ein arrangierter Ehebund wird von Dritten (z.B. Erziehungsberechtigten, Freunden) arrangiert und ist keine Erpressung. Kazualien - Sammelbegriff für gemeindeamtliche Handlungen im privaten Kontext. Bruttlacht - Altnorddeutscher Name für die Hochzeitszeremonien nach der Eheschließung. Mischehen - eine Verbindung zwischen Menschen mit unterschiedlichen ethnischen, kulturellen, nationalen, konfessionellen oder religiösen Zugehörigkeiten: in der interkulturellen oder binationalen Eheschließung, in der Eheschließung zwischen Mitgliedern mit unterschiedlichen ethnischen Zugehörigkeiten, Völkern oder Kulturkreisen.

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