Hochzeitsbräuche Weltweit

Weltweite Hochzeitsbräuche

Die Brautpaare haben unterschiedliche Vorstellungen von ihrer Traumhochzeit. Dies gilt auch für die Hochzeitsbräuche und -traditionen. Hier haben wir einige lustige, aber auch bizarre Hochzeitsbräuche aufgelistet:

Hochzeitszoll weltweit

Trauungsbräuche in ..... Früher musste sich der Bräutigam in Rumänien viel Mühe geben, um seine Frau zu "besteigen". Der Brautfreund befestigte den Hochzeitskranz in einem so hoch wie möglich stehenden Haus. Damit er mit dem angebotenen Altar vor den Altar gehen konnte, musste der Bräutigam nun die Baumkrone besteigen.

Die eigenen Vertrauten formten eine Schneise, auf deren Oberseite der Bräutigam gestanden hatte, fischten nach dem Baumkranz und legten ihn auf, wieder auf sicherem Untergrund unter den Füßen die wartende Frau. Im Anschluss an die Hochzeitszeremonie spritzt die Bräute Rosenwasser an der Türschwelle ihres neuen Hauses und Salze und Weizenkörnchen werden in alle Richtungen geschleudert.

Tatsächlich unterscheidet sich die Finnenhochzeit nicht viel von der in Deutschland. Im Gegensatz zu diesem Land legt der Bräutigam den Hochzeitsring auch neben den Hochzeitsring auf den rechten Finger seines Geliebten, während er selbst den Hochzeitsring auch als Hochzeitsring aufträgt. Nach all dem Hochzeitstress gibt es eine nette Kompensation für die Ehefrau nach der Hochzeitsnacht:

In Bulgarien soll die Frau in strahlender und reiner Weise in die Eheschließung gehen, und im Gegenzug schwitzt sie sehr stark. Vor der Trauung muss die Frau in eine Badewanne mit glühender Kohle steigen - über einen roter Riemen, den die Mutter der Frau bereits hat. Einen Tag vor der Trauung wurde die Frau sorgfältig geschoren und versorgt und war reif für ein neues Jahr.

Danach geht das kleine Madchen zu ihrem Brautpaar, einem Mann, den ihre zumeist viel Ã?lteren Erziehungsberechtigten auserwÃ?hlt haben und den sie nicht kannte. Um den Weg zu ihrem späteren Mann sicher zu finden, wird sie bei Bedarf von den Verwandten ihres Bräutigams auf der Hand getragen: Stein chen und Laub werden vom Weg gesäubert, die Frau wird über Flussbetten mitgenommen.

Endlich muss sie selbst viel ertragen: Die Verwandtschaftsfrauen des Bräutigams beschimpfen die Frau und verschmieren sie mit Kuhfladen auf dem Haupt. Das Hochzeitsritual für die Frau ist bei den Suahelien völlig anders. Für die Trauung gibt es vor der Trauung ein reines Verwöhungsprogramm. Der Mann in der Hochzeitskammer hebt am Tag der Trauung den Schleiern seiner Frau während der Trauung - und schaut vielleicht zum ersten Mal ihr Antlitz.

Allerdings wird die tatsächliche Trauung bei der Trauung in einer Kirche versiegelt, an der nur Menschen teilhaben dürfen. In Marokko ist eine klassische Trauung vor allem eines: kostspielig und eindrucksvoll. Die Schmuckstücke, die die Frau erhält, müssen aus vergoldetem Material sein (Ringe, Halsketten, Ohrringe, Armschmuck). In der Bindungszeit, die in der Regel sechs bis zwei Jahre beträgt, verschickt der künftige Brautführer an Feiertagen seine Brautgeschenke in Gestalt von Kleidern, Juwelen und Parfums.

Die Hochzeitsfeiern selbst halten auch mehr als eine Jahr. Fünf Tage vor der Trauung werden eine Bettdecke, Matratzen, Decken mitgenommen. Die Matratzen und andere notwendigen Gegenstände werden in die Braukammer der Frau gebracht. Das Brautpaar wird unter der strengen Leitung einer Verwandten namens Negassa baden. Er ist in eine Herrlichkeit von gestickten weissen Hochzeitskleidern gekleidet und wird schliesslich hinter einen Gardinen gelegt, der den Übergang in ein neues Zuhause versinnbildlicht.

Mann und Weib feiert separat, nur der Bräutigam darf seine Ehefrau im Damenzelt begleiten. Abends wird die Trauzeugin in ihre Gemächer gebracht, die auf einem Rundtisch auf den Schulterblättern ihres Gesangs sitzt und Hochzeitsknechte ruft, während die Feierlichkeiten bis in die Abendstunden dauern. Einmal in der Kabine angelangt, stehen die Diener der Bräute hinter einer Art Bildschirm, um für die Unschuld der Bräute einzustehen und ihre Defloration zu beobachten.

Die Hochzeitsbeamten gehen nach einem zweiten Ritualbad endlich aus dem Hause und das Ehepaar wird in Ruhe gelassen. Für immer. Denn die künftige Ehefrau bestimmt, wem sie den Vorzug gibt. Der ungewählte Cousin ist jedoch immer noch im Hause des Paares und - wenn die Frau einverstanden ist - auch in ihrem eigenen Doppelbett herzlich eingeladen.....

"â??Heute gehen wir Pute essenâ?? in vielen Reichen Brasiliens so viel wie "heute sind wir zu einer HÃ?ndigung eingeladen". Weil die Pute dort das klassische Hochzeitsmahl ist. Jede Dame schenkt der Trauung ein gut gepacktes Präsent, meistens kleine Haushaltsgeräte. Rät die Bräute, was sich im Präsentkarton befindet, kann sie sich ganz unkompliziert über den Inhaltsstoff erfreuen und den nächsten entpacken.

So kommt es oft vor, dass persönliche Souvenirfotos von heute Nacht die Frau völlig ausgezogen und nur mit einer Gürtellinie gekleidet darstellen, die "gut, dass du morgen heiraten wirst" sagt, und vor dem Hintergund einer heiteren Menge von Frauen. Von den Freunden des Bräutigams bekommt er alles, was er für seine eigene Bar braucht.

Der Brautpaar kleidet sich in verschiedenen Häuser, weil der Brautführer die Frau vor der Hochzeitszeremonie nicht besuchen darf. Für die eigentliche Hochzeitsreise ist es üblich, dass die Hochzeitsbraut ein weisses Kostüm anzieht, während der Pfleger einen einfachen Kostüm auswählt. An den Armen des Vaters ihrer Frau geht die Frau auf ihren Pfleger und die Zeugen in der Gemeinde zu, während die Blumengeschwister (meist Enkel oder Cousinen der Frau und des Pflegers, die paarweise vor der Ehefrau in die Gemeinde eintreten) Blütenblätter vor sich her streuen.

Die Zeugen der Ehe, die sich nach der Zugehörigkeit der Familie während der Trauung auf der rechten und linken Seite des Altars befinden, werden nach dem Pflichtkuss von der Ehefrau und dem Bräutigam umschlossen, die zuerst die Zeugen des Bräutigams umschließen und der Bräutigam zuerst die Zeugen der Ehefrau umschließen. Draußen vor der Pfarrkirche werfen die Gäste auf das Hochzeitspaar ein.

Das Hochzeitsfest ist außergewöhnlich groß und aufwendig. Die Küche umfasst verschiedenste Gerichte aller Arten, die größtenteils von einem Catering-Team zubereitet und zubereitet werden. Nach dem Schnitt der Hochzeitskekse durch die beiden Brautpaare wird der Kuchen von oben nach unten geschnitten, so dass er immer im Laufe des Lebens nach oben geht, die Bräute werfen ihren Hochzeitsbouquet, der Fänger wird also die nächstfolgende sein.

Das Fest geht in der Regel bis zum Sonnenaufgang, wodurch viele Brautpaare bereits während des Festes in die Flitterwochen gehen. Vor der Abreise der beiden das Ferienhaus in Mexiko verrichten die Eltern der beiden ein gemeinsames Andacht. Und dann geht es in die Stadt. In der Regel werden viele Besucher zu einer gemischten Hochzeit eingeladen.

In den Trauringen sind die Blütenkinder und der Bringer wie Miniaturfiguren von Frau und Mann gewand. Ein Teil der eingeladenen Freundinnen und Bekannten übernimmt während der Trauung gewisse Funktionen als Madrinas und Padel. In der Madrina de ramo zum Beispiel gibt es Blüten für die Selige Jungfrau Maria. Das Madrina de laso ist mit einem dekorierten Strick versehen, der um die Ehefrau und den Bräutigam gelegt wird, während sie ihr Ehegelübde abgelegt haben.

Auch eine Madrina de Velación hat die Frau als Kontaktperson in ihrem Eheleben gewählt. Während der Feierlichkeiten hat sie 13 Goldmünzen, die der Brautführer der Frau überreicht - als Zeichen seines unverletzlichen Glaubens, seines Glaubens und seiner wirtschaftlichen Hilfe. Die Coins werden gesegnet und der Frau übergeben, die sie zu Anfang der Feier aus der dekorierten Geschenkverpackung in die hohlen Händen des Bräutigams gießt.

Gegen Ende der Trauung wird die Box mit den Coins an den Pfarrer zurückgegeben, der die Coins in die Box legt und sie dem Bräutigam übergibt. Dann gießt der Bräutigam die Coins in die hohlen Händen der Frau und legt die Box darauf, um zu beweisen, dass er ihr die Macht über all seine irdischen Waren gibt.

So kann die Frau ein Hochzeitskleid mit einem Vorhang, ein Engelkleid mit einer Bolerojacke oder gar ein Flamencokleid mit Kräuseln in der Naht aussuchen. Die Pferdepflegerin kann sich für einen Matadoranzug entscheiden, der aus einem Pullover und einer enganliegenden Hose besteht. Sie setzt sich dort hin und läßt sich von den um sie herum schwärmenden Mädchen mit Henna-Pastenornamenten an Händen, Knöcheln und anderen Körperteilen bemalen.

Solange die Frau ihren reichhaltigen Brautschmuck nicht anzieht und sich in ein buntes Saris wickelt, ist genügend Zeit, sie zu erleuchten und auf ihre Aufgabe als gute Frau vorbereitet. An diesem Tag machen sich der Bräutigam und Freunde und Verwandte auf den Weg zum Brauthaus, wo die Trauung normalerweise stattfinden wird.

Das Brautpaar betritt diesen Gemeinschaftsstand von verschiedenen Himmelsrichtungen aus und nimmt auf der einen und der anderen Himmelsrichtung Platz. der Vorhang ist auf der anderen Himmelsrichtung. Der Vater der Bräute tritt vor und überreicht seine Töchter dem Bräutigam. Je nach Glück der Brauteltern vergehen mehrere Tage. Im Anschluss an die Trauung geht die Tocher aus dem Elternhaus und wohnt im Hause ihres Mannes.

Für drei Tage begeht der Yemen das Freudenfest, und der Bräutigam muss in seine Hosentasche eindringen. Es beginnt in der Regel an einem Mittwoch: Die Zeit bis einschließlich Donnerstag verbringt der Brautpaar nur noch unter gleichgeschlechtlichen Freundinnen und Mitmenschen. Praxistauglich für die Frau, die das Zuhause nicht mehr betreten darf: Statt organisatorischem Stress und hektischen roten Punkten gibt es ein reines Verwöhntyp.

Der Brautpaar hat die Kleider der Dame mittelbar bezahlt: Er gibt den Familieneltern der Ehefrau das nötige Kleingeld für das teuerste Kleiderstück, um ihre finanzielle Situation zu untermauern. Noch während die Trauung der Trauung stattfindet, wird sie vom Brautpaar selbst mit Freundinnen und Angehörigen mit Tänzen, Liedern und Quat (einer leicht euphorischen Alltagsdroge in Form von Laub aus dem Quatstrauch) gefeiert.

In der Zeit von 19 bis 21 Uhr erfolgt die Trauung am späten Nachmittag. An diesem Tag ruft der Bräutigam seine Verwandten und die Frau zum Fest. Er muss Schüsse in die Höhe abfeuern und mit Hilfe von Musiktheater und Singen wird der klassische Dimbiatanz aufführt.

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