Hochzeitskleid Designen

Brautkleid Designs

Gestalte das Traumbrautkleid selbst - so funktioniert es! Auf der Suche nach dem passenden Hochzeitskleid kann sich die Suche nach einer unendlich langen Reise rasch als eine endlose Erfahrung herausstellen. Aber damit Sie in Ihrem Traumkleid noch vor dem Hochaltar gehen können, sollten Sie das Hochzeitskleid vielleicht selbst gestalten? Wenn du gewisse Ideen über dein persönliches Hochzeitskleid hast, wirst du dich in einem Dilemma befinden, wenn es darum geht, das richtige Hochzeitskleid zu find.

Die Suche nach dem Traumbrautkleid erscheint bald als endlose Horrorreise. Setz dich zuerst leise an einen Schreibtisch und schreib auf, wie dein ideales Hochzeitskleid auszusehen hat. Mit diesen Entwürfen oder Schablonen kann sich der Schneider eine präzise Idee von Ihrem Hochzeitskleid machen. Die Gestaltung ist aber nur eine Sache, die andere Sache wäre der Stoff und die Stoffe für das Hochzeitskleid.

Manche verwenden einen klassischeren Gewebe- und Tüllstoff für Hochzeitskleider, den die Modedesignerin selbst zur Verfügung stellt. Was halten Sie von einem kurzen Ausflug nach Mailand und übrigens können Sie sich auch nach dem passenden Gewebe umschauen und es meterweise erstehen. Lass dir jedoch zuerst von der Damenschneiderin die exakten Details mitteilen - nicht, dass du zu wenig oder zu viel Material kaufst.

Gemeinsam mit den Schneiderinnen diskutieren Sie das finale Konzept und führen Messungen durch. Eine individuelle Hochzeitskleidung, die Sie selbst gestaltet haben.

Und wie soll ich....? Brautmode Designerin - WAZ/AZ-online.com

Jeder, der von einer klassischen weißen Trauung geträumt hat, wird das von Marie-Theres Franzert in Berlin entworfene Aushängeschild lieben. Auf der linken Seite ist die Figur mit dem Hochzeitskleid bis zum knie reichen, die restlichen zehn cm bis zum Rand sind aus Borte. Die Kleidung in der Schaufenstermitte ist für die Bräute in groß und für das Blumenmädchen ident.

Auch wenn die Styles verschieden sind - die Kleidungsstücke haben eines gemeinsam: Die Models sind in weiss. Unmittelbar nach ihrer Berufsausbildung zum Modeschneider gründete Marie-Theres Franzert 2008 in Berlin ihr eigenes Schneideratelier. Anfangs fertigte sie hauptsächlich Hosenkombinationen und Trachten, Brautkleider, die sie nur ab und zu näht.

Es macht Spass, ein passendes Outfit zu gestalten, das zur Person des Kunden paßt. Mittlerweile sind sie in der Schneiderei auf vier angewachsen und produzieren zwischen 80 und 100 Kleider pro Jahr. Jeder, der in der Braut-Couture tätig sein will, verlässt sich auf eine Marktlücke im Modebereich - aber auf eine, die immer größer wird, sagt Susannah Carey.

Brautkleider hätten lange Zeit ein ziemlich staubiges Bild gehabt. "Mehr und mehr junge Designer wetten auf dem Feld", sagt sie. Dennoch hat Carey den Anschein, dass die Bedarf an Brautkleidern zugenommen hat. "Seit 2009 bringt die Firma seit 2009 jedes Jahr ihre eigene Brautkleid-Kollektion auf den Markt. Nun, da die Firma Gauche ihre eigene Brautkleid-Kollektion auf den Markt gibt. Berühmtheiten wie Heike Makatsch und Susanne Kekilli trägt die Kleidung von Gauche, und einige TV-Zuschauer kennen ihre Brautkleider aus der TV-Sendung "Germanys Next Topmodels".

Inzwischen gibt es Läden in München, Berlin und zuletzt in Düsseldorf. Sie studierten zunächst an der Modeschule Esmod in Berlin und lernten sich dort kennen. In der Kaviar Gauche gab es anfangs oft Kleidungsstücke in den Farben Peking oder Brom. Zu einem bestimmten Zeitpunkt kam es zu ersten Kundenanfragen, ob es ein solches Modell gibt, wie es aus ihrer Sammlung auch als Hochzeitskleid erhältlich ist.

Auf diese Weise fertigte das Paar ihre ersten Brautkleider an. Sie wurden gut angenommen und mit der Zeit kam die Vorstellung auf, eine Brautkleiderkollektion zu kreieren - für Küh das "Kleid der Kleider". Die Betreuung der Fachzeitschrift "Textilwirtschaft" kann vielleicht nicht beurteilen, ob der Fachmarkt bereits gut mit Brautkleidern beschäftigt ist oder ob er noch mehr Nachwuchsdesigner unterbringen kann.

Zollschneider Fischert rät jedem, der in diesem Fachgebiet tätig werden möchte, eine Schneiderlehre zu absolvieren. Weil auch kleine Detaillösungen wie individuelle Buttons für Brautkleider geeignet sein müssen. Wie viel Sie später verdienen, ist sehr davon abhängig, wie gut sich die Kleidung verkauft.

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