Kleid Blau Weiß

Abendkleid Blau Weiß

ODER: Schwarz (dunkelbraun) oben, blau unten? Im Februar wurde das Netz von einer Diskussion über die Farben eines Kleides besetzt. "Das Kleid " - Welche Hautfarbe? Ganz oben auf der linken Seite ist ein Foto von einem Kleid. Fehlerhafte Aufnahmen, aber welche Farben haben die (breiten) Bänder?

Goldenes Geld, weiße Unterwäsche? ODER: Schwarze (dunkelbraune) Decke, blaue Decke? Betrachten Sie dieses und viele andere Bilder wie möglich, Sie werden sehen, dass beide Bewertungen etwa gleich oft auftreten, passioniert dargestellt werden und auf die andere Bewertung Farbblindheit zurückzuführen sind.

Das ist für uns alle fast das Gleiche: Die Farben des Objekts (hier das Kleid) sind abhängig vom Gegenstand und dem eingestrahlten Sonnenlicht, das "weiß" unser Hirn und "subtrahiert" den Farbton und die Leuchtkraft des eingestrahlten Lichts unter Beachtung der Richtungsvorgabe. Dies wird ( "ohne Farbe", einfacher) mit dem "Schachbrettschatten" sehr klar. Was soll der Streit um dieses Kleid? Ueberbelichtung, insbesondere an den Kanten: Form, Intensität und Ausrichtung des auftreffenden Lichts sind nicht zuverlässig nachweisbar.

Abhängig von der (unbewusst!) angenommenen Lichtfarbe und Beleuchtungsstärke werden die Farbtöne anders eingestuft blau?weiß, gold?schwarz. Zieht man die Graumaske mit den beiden Öffnungen über das Foto, sieht man die vom Lichtkontext des Fotos losgelösten Farbtöne - dann kann für "weiße Betrachter" ein blauer Stich ersichtlich werden. Du kannst die Maustaste über das jeweilige Motiv bewegen (oder auf es tippen).

Anschließend wird das entsprechende Pixel mit seiner unteren Färbung deutlich vergrößert. Zusätzlich werden die Farbkoordinaten im Farbkreis auf der rechten Seite wiedergegeben. Dies zeigt, dass der Unterstreifen eigentlich einen blauen Ton hat (aber sehr ungesättigt, nahe dem ungefärbten Grau), und dass der Oberstreifen nicht wirklich Schwarz ist, sondern einen braunen Ton hat (dunkler auf der linken Seite, heller auf der rechten).

Braune und goldene Farbe haben den gleichen Ton (ein dunkelorangefarbenes). "In der Realität ", d.h. mit farbenneutraler Ausleuchtung, ist das Kleid oben mit schwarzem und unten mit blauem Muster versehen (siehe Abbildung rechts). Die Ursache für den obigen Bräunton ist vermutlich die automatisierte Weisswertkorrektur der Messkamera, die einen vermeintlichen Blaubiss ( "Schwarz abzüglich Blau = Braun") herausrechnet.

Deshalb teilt das Kleid die ganze Stadt.

lst das Kleid blau-schwarz oder weiß-gold? Da Caitlin McNeill diesen Anruf mit dem entsprechenden Bild auf dem Tumblr-Profil "Swiked" teilte, ist im Netz nichts mehr so, wie es war. Auch wenn es nur um ein â nicht einmal besonders schönes â Kleid geht, sind an der Diskussion hundertausende von Menschen beteiligt, darunter Sterne wie Taylor Ewift, Julianne Moore und Ehefrau DeGeneres.

Während einige sind überzeugt, um eine Weiß-Gold-Kombination zu haben, die anderen bleibt bei der Tatsache, dass es sich um ein blau-schwarziges Produkt handelt. Sogar Wahrnehmungsforschende kommen nicht im Falle des Kleidungsstücks überein. Während Jay Teitz vom Farbvisionslabor der Universität Washington stimmt deutlich für für Der goldweiße Neurowissenschaftler Bevil Conway vom Wellesley Institute in Massachusetts sah eine ganz andere Kombination: für Blue-orange.

Dementsprechend schulte die Entwicklung das Augenmerk darauf, die Menschen bei Tag zu erkennen. â??Um unabhängig aus denen im Laufe des Tages verändernden Lichtverhältnissen die VerfÃ?rbung eines Artikels ermitteln zu können, schleift das Hirn selbstÃ??ndig bestimmte VerfÃ?rbungen aus. Aber nicht alle Köpfe tun das Gleiche: Bei dem einen würden werden vor allem die Blautöne berechnet, die im Einzelfall das Kleid weiß-goldfarben lässt auftauchen.

Du siehst ein blau-schwarzes Kleid. Damit ist es wirklich geschafft", sagt Neitz. Mag das weltweit bekannte Rätselraten über das Kleid auch noch so spannend sein, die Fragestellung, welche Hautfarbe das Kleid wirklich hat, ist nicht geklärt. Die Lösung ist ganz simpel und für jeder öffnet zugänglich: in genaudem Online-Shop, in dem auch der Besitzer des Kleidungsstücks einmal wurde.

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