Modelabel

Modemarke

Betterman: Mit seinem Modelabel gewinnt der Teenager des Donaustädters New York. Die 16-jährige Benjamin Hadrigan aus Donaustädt präsentiert sein eigenes Modelabel Betterman. Jede Frau weiß, wie nervenaufreibend der Einkaufsbummel mit dem geschlechtsreifen Kind ist, der keinen Einblick in den Kauf von neuen Kleidern hat. Benjamin Hadrigan war während des Einkaufsbummels mit seiner Großmutter im Wiener Domizil nicht sehr engagiert. "â?

?Ich wollte nur nach Haus gehen und Kleider Ã?ber das Internet kaufen.

Auf der anderen Seite steht meine Mama dem Online-Shopping skeptisch gegenüber", erzählt Hadrigan von der unvergesslichen Einkaufstour. "Betterman ist das Untenehmen von Benjamin Hadrigan, dessen Online-Shop Kleidung und Zubehör wie z. B. Armbanduhren und Handytaschen anbietet. Natürlich ist Hadrigan keine gewöhnliche Pubertät, wie am Anfang erwähnt, sondern ein Schüler der WHU - trotz seiner 16 Jahre.

"Auf Shopify, einem Online-Unternehmen, das Jungunternehmerinnen und -unternehmern sowohl eine Webseite als auch Subunternehmer anbietet - im Falle von Hadrigan Bekleidungsherstellern und Druckern - hat der 16-jährige donaustädtische Unternehmer erst vor vier Wohnwagenwochen seine Mode-Marke Betterman gegründet. "â??Der Sieg gab dem Jungdesigner Recht: In den ersten zwei Wohnwochen zogen rund 180 Betterman-Stücke durch die virtuelle Theke.

"Die besten T-Shirts sind für Herren, die schlimmsten sind die Samsung-Handyhüllen", enthüllt Hadrigan, der zu den 15% der Top-Hits auf Shopify zählt, zu denen mehrere tausend Firmen gehören. Instagram, Snapchat", Hadrigan bemüht sich, seinen bisherigen Erfolgskurs zu erläutern, den er hauptsächlich in den USA aufgenommen hat. "Und welche Ratschläge hat Hadrigan für Kollegen mit unternehmerischen Visionen?

"Die Kleider und Zubehörteile von Betterman liegen zwischen 15 (T-Shirt) und 60 EUR (Rucksack) und sind im www.betterman-shop zu haben.

Mode-Label "Naketano" vor dem Ende

Auf der Startseite von Naketano schmückt ein leuchtend gelbes Transparent, auf dem man einen kleinen Moment des Countdowns sieht: Das Ende ist der Stichtag des Monats 2018.'); windows.audienzz = windows.audienzz ||| {}; windows.audienzz.bcQueue = windows.audienzz.bcQueue |||| []; window.audienzz.bcQueue.push(function() { windows. audienzz.bc(document.getElementById(id), { uuid:'060b62e3-debd-4db5-a5c0-f5ed7c44e718', url: encodeURIComponent(window.location.href), }); }); }); });(); Wenn Sie den Onlineshop der Modemarke "Naketano" das letzte Mal besucht haben, werden Sie es mit Sicherheit bemerkt haben:

Hierfür sind die Ursachen amtlich nicht geklärt - vor allem, weil das Unter-nehmen in letzter Zeit sehr profitabel war. Dafür ist Naketano bekannt: Dies sorgte für Furore und brachte dem Konzern auch Vorwürfe des Sexismus ein. Im Jahr 2006, zwei Jahre nach der Firmengründung, kam er als Anleger zu Naketano. Im Jahr 2013 veräußerte er auf Verlangen des Eigentümers Sascha Peljhan seine Anteile für eine Mio. E..

Einer der Gründe für seinen Kauf war der von Peljhan genannte Jahresüberschuss 2013 von Naketano: 1,2 bis 1,3 Mio. E. Der Jahresüberschuss lag bei 1,2 bis 1,3 Mio. E. Der Jahresüberschuss lag bei 1,3 Mio. E. Der Anleger sollte daher Anspruch auf eine Gewinnbeteiligung von 300.000 EUR haben. Nachträgliche Untersuchungen zeigten jedoch, dass der Überschuss bei knapp 15,5 Mio. EUR lag und dass die Gewinnbeteiligung von Herrn Müller verdoppelt werden sollte.

Fenster.audienzz = Fenster.audienzz ||| {}; Fenster.audienzz.bcQueue = Fenster.audienzz.bcQueue ||| []; Fenster.audienzz.bcQueue.push(function() {-Fenster. audienzz.bc(document.getElementById(id), { uuid: '060b62e3e3-debd-4db5-a5c0-f5ed7c44e718', URL: encodeURIComponent(window.location.href), }); }); }); }); })();

Mehr zum Thema