Verschleierungen im Islam

Verkleidungen im Islam

Schleier Wie muslimische Frauen sich selbst verschleieren. Arten der Verheimlichung im Islam. Verheimlichungsformen: Burka (links) und Nikab.

Brustkorb, Kopfbedeckung, Nikab: Von islamischer Verkleidung

Über die verschiedenen Formen der weiblichen islamischen Verhüllung wird heute noch viel geredet: Birka und Nihab, Hijab und Tschador sind für viele noch ein Werk mit sieben Plomben. Zahlreiche Menschenrechtsaktivisten und politisch Verantwortliche in westeuropäischen Staaten betrachten den vollen Schleier als eine Art Repression gegen sie. Allerdings ist die Borka ein Bekleidungsstück, das in diesem Land sehr ungewöhnlich ist.

Weitaus verbreiteter sind andere Arten der Schleierarbeit konservativer muslimischer Musliminnen. Zusätzlich zum verhältnismäßig bekannten Kopfbedeckung (oder Hijab), die sich über den ganzen Tag über erstreckt, gibt es unterschiedliche Arten der Ganzkörperverhüllung. Bei der strengsten Art der Schleierbildung im Frauenkörper handelt es sich um einen Ganzkörper-Schleier, der sowohl den ganzen Rumpf als auch das ganze Gesichtsfeld einnimmt. Es kommt aus den Bundesstaaten der Araberhalbinsel und Afghanistan, aber auch in Nahostländern wie Jordanien, Ägypten und Syrien werden zunehmend Ganzkörper-Schleier mitgenommen.

Muslimische Frauen arabischer Abstammung reichen nach dem Hubschrauber Nihab. Es handelt sich beim Nihab um einen Gesichtsschleierschleier, der neben einem langem Bademantel ( "Abaja") plus Kopfbedeckung ( "Hidschab") verwendet wird. Er ist vollflächig, meist dunkelbraun und hinterlässt nur einen engen Schlitz frei. Sie kommt aus Afghanistan und wird auch in Teilbereichen Pakistans in veränderter Gestalt mitgenommen.

Es ist ein breites Kleidungsstück, das über den Schädel gestülpt wird und die Patientin bis zu den Spitzen ihrer Zehen vollständig bedeckt. An der Oberseite des Kopfes ist es an eine Mütze angenäht, von der das sackförmige Kleidungsstück abfällt. Häufig ist die Borka dunkelblau, aber sie ist in unterschiedlichen Farbtönen erhältlich. Im Gegensatz zum Hidschab oder Hidschab muss der Brustkorb nicht mit Stiften oder Gurten anbringen werden.

Dagegen wird in den Staaten des Persischen Golfs eine lederne oder metallische Mundschutz, die Nasen- und Mundbereich abdeckt, als Borka oder Burka oder burkisches Wasser angesehen. Im saudiarabischen Raum ist das Anziehen von Abaja und Hidschab vom Gesetzgeber gefordert, das Anziehen eines Nikab ist nicht obligatorisch. In einigen besonders zurückhaltenden Gebieten laufen jedoch auch solche Menschen in Konflikt mit der Gastfamilie oder der religiösen Polizei, die den Schleier des Gesichts abweisen.

Das Chiador wird hauptsächlich im Iran verwendet, es ist ein großes, meistens dunkles, halbrundes Gewebe, das über Normalbekleidung gestreift wird, den Körper und den Körper bedeckt und auch die Frisur vollständig verdecken soll. Im Iran müssen sie eine Art Kopftuch anziehen, viele sind mit Hijab und Abaja oder einer anderen Art der Abdeckung zufrieden.

Außerdem werden, wie beim Zigarettenanzünder, oft noch Schutzhandschuhe mitgenommen. Die Bezeichnung Chimar bezieht sich auf ein Gewand, das den ganzen Körper umhüllt. Gedichte über die Hülle des Frauenkörpers werden von den Anhängerinnen der einzelnen juristischen Fakultäten des Islam auf der ganzen Welt sehr verschieden ausgelegt. In Sure 33, Vers 59 steht: "O Prophet, sag deinen Weibern und deinen Kindern und den Kindern der Glaubenden, dass sie etwas von ihrer Überlagerung auf sich ziehen sollen.

Dies ist besser dafür gewaehrleistet, dass sie anerkannt (als ehrenwerte Frau, Notiz) und nicht auf diese Weise belaestigt werden (....)" Sicher 24, Vers 31 wird in diesem Kontext auch gerne genannt, wo es heisst: "Und mit den Glaeubigen sprechen, sie sollen die Augen absenken und ihre Schande aufrechterhalten, nicht offen ihre Ornamente zur Schau stellen (wird auch mit "Charms" oder mit den Koerperteilen in der Ornamentik gleichgesetzt), mit Ausnahmen des Ansehnlichen.

Die Männer sollen ihren Vorhang auf den Ausschnitt legen und ihre Verzierungen nicht offen zur Schau stellen, außer ihren Männern, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Vorfahren, ihren Nachfolgern, die keinen Instinkt mehr haben, ihren Nacktheiten.

..)" Der Ganzkörper- oder Gesichtsschleier hat seinen Anfang in der Beduinen-Kultur auf der Araberhalbinsel, wo er als Sonnen-, Wind- und Sandschutz verwendet wurde - sowohl für Männer als auch für Männer. Auch heute noch wird die Arbaja von den Herren verwendet, so dass es sich streng genommen nicht um ein "Schleierkleid" für die Frau handelt. Zum Beispiel wird es von vielen Kurden und Aleviten verwendet, die Haare sind nicht ganz abgedeckt, ebenso wenig wie Ohr und Nacken.

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